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919 Hybrid feiert auf Anhieb Podestplatz. Rang drei beim WEC-Auftakt in Silverstone. GT-Doppelsieg für 911 RSR.
21.04.2014 Das mit Hochspannung erwartete Renndebüt des innovativen Porsche 919 Hybrid in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ist geglückt. Zwar fiel bei dem ereignisreichen Sechs-Stunden-Rennen in Silverstone einer der beiden technisch hoch komplexen Le-Mans-Prototypen nach einer Stunde und 15 Minuten mit einem Defekt aus, aber der andere holte als Dritter im ersten Anlauf einen Pokal. Timo Bernhard (Deutschland), Brendon Hartley (Neuseeland) und Mark Webber (Australien) kamen mit dem Porsche 919 Hybrid nach 165 Runden auf dem 5,891 Kilometer langen Kurs bei strömendem Regen in der Schlussphase als Dritte ins Ziel. Den Gesamtsieg holten die Toyota-Fahrer Sébastien Buemi (Schweiz), Anthony Davidson (Großbritannien) und Nicolas Lapierre (Frankreich). Das Rennen wurde wegen Aquaplanings 24 Minuten vor Ablauf der Zeit abgebrochen.

In der Klasse GTE-Pro erwies sich der Porsche 911 RSR bei wechselnden Bedingungen als unschlagbar. Es gewannen Marco Holzer (Deutschland), Richard Lietz (Österreich) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) vor dem Schwesterauto des Porsche Team Manthey mit den Piloten Jörg Bergmeister (Deutschland), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien).


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